"Mosaiksteine auf dem Weg zur Verkehrswende"

Die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg begrüßt die gestern vom Stadtrat im Verkehrsausschuss getroffenen Beschlüsse zur Planung der Verlängerung der Straßenbahnlinie 7 bis Klinikum Süd und der Verbesserungen der Trassenführung in der Südstadt. „Das sind gleich mehrere größere und kleinere Mosaiksteine auf dem Weg zur Verkehrswende“, sagt VAG-Vorstandssprecher Tim Dahlmann-Resing. „Das war ein guter Tag für Nürnberg.“

Vor allem die Verlängerung der Straßenbahnlinie 7 über die bisher geplante Endhaltestelle Bauernfeindstraße hinaus bis zum Klinikum Süd ist für den VAG-Vorstand ein Meilenstein im Sinne der Verkehrswende: „Wir freuen uns, dass damit der Planungsauftrag gegeben ist für eine wegweisende Richtungsentscheidung zur Erreichung der Ziele des Mobilitätsbeschlusses der Stadt Nürnberg und damit der Ziele von Verkehrswende und Klimaschutz.“ Auch über kleinere Maßnahmen, wie die Abmarkierung des Gleisbereichs zwischen Christuskirche und Aufseßplatz, freut sich Dahlmann-Resing: „Damit wird im Vorgriff auf den späteren Umbau eine wesentliche Voraussetzung für den reibungslosen Betriebsablauf der beiden Straßenbahnlinien 10 und 11 geschaffen, die Ende des Jahres 2023 in Betrieb gehen.“ Gleiches gelte für die Allersberger Straße im Bereich des Südstadtbads, wo sogar ein Rasengleis die bisherigen Schienen ersetzen und damit für das Kleinklima einen positiven Beitrag leisten wird.

VAG-Vorstandssprecher Tim Dahlmann-Resing bedankt sich ausdrücklich bei allen, die an den richtungsweisenden Beschlüssen mitgewirkt haben und sichert die volle Unterstützung der VAG bei der weiteren Umsetzung der Projekte zu: „Wir freuen uns, gemeinsam mit der Stadt Nürnberg an der Erreichung der Ziele des Mobilitätsbeschlusses mitzuwirken und sind mit voller Kraft dabei!“